The Great Good Place: kulturpalast der republik eröffnet am Morlaixplatz 12–14

Die GZKG e.V. eröffnet am 17. Juli 2026 einen neuen Ort für Kunst, Kultur,Veranstaltungen und aktives Miteinander in Würselen

Würselen. Mitten im Herzen von Würselen entsteht ein neuer Raum für Kunst, Kultur, Austausch und gemeinsames Handeln: Die Gesellschaft für zeitgenössische Kunst und Gegenwartskultur e.V., kurz GZKG, eröffnet am Freitag, 17. Juli 2026, ab 19 Uhr den neuen kulturpalast der republik am Morlaixplatz 12–14.

Unter dem programmatischen Zusatz „The Great Good Place“ wird hier ein Ort entstehen, der Kunst, Begegnung, Bühne, Experiment und aktive Bürgerschaft miteinander verbindet. Zur Eröffnung sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Die GZKG bringt im kulturpalast der republik zeitgenössische Kunst, Gegenwartskultur und Community zusammen. Der neue Ort soll offene Kunst-Werkstatt, Ausstellungs-fläche, Inspirationsraum, Culture Lab, Ort der Poesie, Begegnungsstätte, Bühne und ruhiger Arbeitsort zugleich sein. Künstlerinnen und Künstler können hier zeigen, woran sie arbeiten.Bürgerinnen und Bürger können eigene Ideen einbringen. Initiativen können sich treffen.Menschen ohne Kunsterfahrung können entdecken, dass Kunst kein abgeschlossener Raum für wenige ist, sondern eine Einladung an alle.

Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist ein lebendiges Veranstaltungsprogramm. Der Kulturpalast der Republik wird Bühne, Möglichkeitsraum und Experimentierfeld: für Kleinkunst und große künstlerische Formate, für Klang, Theater, Tanz, Performance, Lesungen, Gespräche, Workshops und alles, was Menschen bewegt, verbindet und lebendig macht. Der Raum ist offen für geplante Veranstaltungen ebenso wie für spontane Formate, für professionelle Kunst und für neue Stimmen aus der Stadt. Zum Konzept der GZKG gehört es außerdem, regelmäßig Ausstellungen von regionalen und internationalen Kunstschaffenden zu zeigen, Künstlerinnen und Künstlern des Vereins eine Verkaufsfläche zu bieten und über die bereits bestehende Artothek das Ausleihen von Kunstwerken für alle zu ermöglichen. Mit „The Great Good Place: kulturpalast der republik“ greift die GZKG die Idee des sogenannten Dritten Ortes auf. Ein ‚guter Ort‘ jenseits von Zuhause und Arbeitsplatz, ein Ort, an dem Menschen nicht nach Herkunft, Beruf, Alter, Bildung oder Geldbeutel sortiert werden. Ein Ort, an dem man nicht konsumieren muss, um willkommen zu sein. Und ein Ort, der Begegnung nicht nur verspricht, sondern möglich macht.

„Wir möchten am Morlaixplatz einen Ort schaffen, der öffnet und verbindet“, sagt der Vorstand der GZKG. „Einen Ort, an dem man nichts können, nichts kaufen und nichts darstellen muss, aber vieles kann, wenn man möchte. Man kann kommen, schauen, reden, arbeiten, mitmachen, auftreten, zuhören oder einfach verweilen. Alles kann, nichts muss.“

Zur Eröffnung am Freitag, 17. Juli 2026, ab 19 Uhr öffnet die GZKG die Türen für Nachbarinnen und Nachbarn, Kunstinteressierte und Kunstskeptische, Jugendliche und ältere Menschen, Aktive aus Vereinen und Initiativen, Kreative, Neugierige und alle, die Lust haben, Würselen um einen lebendigen Ort reicher zu machen.Wer möchte, kann einfach vorbeikommen, Neugier mitbringen, eine Idee mitbringen, jemanden mitbringen oder allein kommen und vielleicht mit neuen Gedanken, neuen Kontakten und einem Lächeln wieder nach Hause gehen.

Die GZKG dankt ausdrücklich der Stadt Würselen, die das Pop-up in einer lang leerstehenden Gewerbefläche am Morlaixplatz möglich gemacht hat und weiterhin mit Rat und Tat unterstützt. Ebenso dankt der Verein dem Architekturbüro & Bauorganisation Schüller aus Würselen für die Sachspende von Tischen sowie Knoll Interieur / Hans Knoll aus Roetgen für Stühle und Wohnaccessoires. Ohne diese Unterstützung wäre der Start des kulturpalasts der republik in dieser Form nicht möglich.

Eröffnung:The Great Good Place: Der neue kulturpalast der republik

GZKG e.V. – Gesellschaft für zeitgenössische Kunst und Gegenwartskultur

Freitag, 17. Juli 2026, ab 19 Uhr

Morlaixplatz 12–14, Würselen

Eintritt frei. Offene Türen für alle.

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